SCHULGESCHICHTE

1963

Gründung der ersten Sonderschule in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens
Die Schule bestand aus einer Sonderklasse für lernschwache Schülerinnen und Schüler und verstand sich als Teil der Städtischen Volksschule (heute Grundschule) der Stadt St. Vith. Die Klasse war nicht im Hauptgebäude der Städtischen Volksschule untergebracht, sondern in einem angemieteten Raum in der sogenannten Neustadt, ein Siedlungsgebiet für sozialschwache Familien, etwa einen Kilometer vom Hauptgebäude entfernt.

 

1965

Umzug in das Gebäude der Städtischen Volksschule

 

1968

wird die Schule autonom und trägt den Namen"Städtische Förderschule", 41 Kinder besuchen die Schule und werden in vier Klassen unterrichtet.

 

1970

wird die Förderschule nach dem verabschiedeten Gesetz zum "Enseignement Spécial"(Sonderunterricht) organisiert.

 

1986

verstärkt die Schule ihre integrative Arbeitin Zusammenarbeit mit den drei Grundschulen der Stadt St. Vith, Städtische Grundschule, Freie Katholische Grundschule und Gemeinschaftsschule.

 

1990

erhält die Schule den ersten Preis für innovative Pädagogikfür das von ihr  mit Erfolg durchgeführte Projekt der sozialen und beruflichen Integration.

 

1994

Fusionder Förderschule mit der Sonderschule Elsenborn. Die neue Schule erhält den Namen "Grundschule für differenzierten Unterricht (GDU). Die Niederlassungen St. Vith und Elsenborn bleiben bestehen.

 

Seit 2009

ist die Schule ein Bestandteil des Zentrums für Förderpädagogik.

 

 

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